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Donnerstag, März 29, 2007

Wie schoen ist's doch auf Ko Phayam :-)

Die Tage auf Ko Phayam fliessen dahin und wir werden brauner und brauner *hehehe*
Doch man kann ja nicht "nur" am Strand rumliegen. Und so haben wir an einem Tag unsere schnellen Schuhe ausgepackt und haben uns Fahrraeder gemietet um die Insel zu erkunden.
Wobei erkunden vielleicht das falsche Wort ist, da es ja eh nur 3 Strassen gibt :-) Doch das ist gut so, denn unsere Fahrraeder wahren nicht dazu gedacht, grosse Touren hinzulegen.
Das eine hatte keine Schaltung und das andere keine Bremsen *g* Eins vorweg: Wir haben ueberlebt - auch wenn wir sicher an dem Tag 5 Kilo raus geschwitzt haben :-)
Auf Ko Phayam hat es eigentlich zwei groessere Straende. Derjenige an dem wir logieren und einen anderen. Und da man den "anderen" doch schon auch einmal gesehen haben sollte, machten wir uns mit den Drahteseln auf den Weg. Der kleine Strand war auch sehr schoen aber nach einem Drink an der Hippie Bar fuhren wir wieder zurueck.
Der Vorteil am grossen Strand ist, dass es hinter den ganzen Bungalows welche den Strand saeumen noch ein kleines Dorf hat. Wobei der Begriff "Dorf" sicher uebertrieben ist, da es aus maximal 10 Huetten besteht ;-) Leider haben wir das Dorf erst nach 5 Tagen entdeckt (das kommt davon, wenn man nur am Strand rumliegt ;-), denn da gab es immerhin eine Moeglichkeit indisch zu essen, Fruechte zu kaufen und sehr guenstigen und leckeren Thai-Food.



Die restlichen Tage dann wieder nach dem alten Schema: Frueh aufstehen, Reissuppe oder Muesli als Fruehstueck, ganzen Tag an der Beach, Buecher lesen, am Abend Curry oder irgendwas "Fried" mit Reis.
Eine gute Sache auf Phayam ist, dass es hier unmengen von Cashewnut-Baeume hat (ausser die ganzen Fliegen, welche die Frucht der Cashew anzieht, nerven auf die Dauer :-). So gibts fast zu jedem Essen noch geroestete Nuesse obendrauf. Die Nuesse sind so quasi, neben dem Tourismus, das Hauptbusiness auf der Insel. Jeder erntet Nuesse und kocht sie vor dem Haus. Vereinzelt sah man noch Gummi-Baum Plantagen oder die Fabrikation von Kokos-Oel.

So verstrichen die Tage bis heute, denn heute heisst es aufbrechen nach Bangkok (schon wieder ;-). Doch ist vielleicht auch nicht so uebel die traumhafte Insel zu verlassen, denn das Klima wird langsam recht arg. Und nicht mal die Temparaturen, die sind mit ca 34 Grad ok, sondern die Luftfeuchtigkeit macht einem schon zu schaffen. Und wenn man etwas von den wichtigsten Dingen hier (Nahrung, Wasser, Schatten) nicht peinlich genau einhaelt, dann meldet sich spaetestens am Abend der Kreislauf und man liegt ne halbe Stunde flach. Auch den Leuten auf der Insel macht das Klima zu schaffen - und die muessen sogar noch arbeiten ;-)



Doch trotzdem ist Ko Payam eine der besten Destinationen unserer Reise und wir sind uns ziemlich sicher, dass es uns hier nochmals anschwaemmen wird! Und da man den "Visa-Run" auch gleich von hier erledigen kann, koennte man auch laenger hier bleiben ;-)
Und auch nochmals ein Lob an Julie, dem Betreiber der Bungalow Anlage. Man konnte mit jedem Anliegen zu ihm gehen und er hatte innert Minuten eine Antwort (etwas was in Thailand sicher nicht zur Normalitaet gehoert :-) So haben wir auch einen Stromadapter, welchen wir auf Ko Phi Phi liegen liessen, per Post wieder erhalten. Er und seine Leute machen einen super Job und der Erfolg gibt ihm recht.

Doch heute sind wir mit der Faehre zurueck nach Ranong gefahren und warten nun auf die Abfahrt des Nachtbusses nach Bangkok.
Ja und in Bangkok gibt's wahrscheinlich noch 1-2 Tagesausfluege, (Frust-) Shopping :-) und vielleicht ein Treffen mit Anita's Bruder.


Zitat des Tages:
Wohin auch immer wir reisen, wir suchen, wovon wir träumten,
und finden doch stets nur uns selbst.
(
Günter Kunert)



Dann wuenschen wir einen schoenen Abend und uns eine angenehme Fahrt ;-)

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